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Depots und Werkstätten der SMB in Berlin

Realisierungswettbewerb 2008

Anerkennung

Entwurfsprinzip
Kompakt (Funktionalität) – Durchlässig (Verträglichkeit) – Variabel (Zukunftsfähigkeit)

Erscheiningsbild
Eine aus einem Block geschnittene Skulptur - einprägsames Bild.

Städtebau
Depot und Werkstätten gemeinsam mit dem Archiv der Staatsbibliothek als straffer, in den waldähnlichen Bewuchs eingestanzter Komplex 
Baukörper und Freiflächen als ein thematisch einheitliches Areal – Lichtung im Wald.

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Äußere Erschließung
Als innerer Straßenring – sparsam, da Straßenflächen gering. Stadttechnische Erschließung nicht überbaut, nur der Depotflur überquert sie – Leitungen zugänglich, Wahrung des funktionalen Zusammenhangs der Depots.

Enwurf
Sockeldepot, auf dem die  Geschoßdepots aufbauen - funktionale Einheit und städtebaulich durchlässige Struktur zugleich.

Freiraumgestaltung
Das Areal als weite Lichtung im Wald, in der erhaltenswerte Kiefern und Eichen freigestellt werden. Deutliche Lichtungskanten durch Verdichten mit Eichen und Kirschen –  ein Bild, das man behält.
Typische Einfassung der in den Wald eingegliederten Allee zum Hirschgarten aus Linden – grünes Gewölbe. 
Versickerung des Niederschlagswassers über flache Rasenmulden – in die Frei-
flächengestaltung integriert.
Ausgleichsmaßnahmen für zukünftig in Anspruch genommenen Wald (SW – Ecke letzter Bauabschnitt) werden zur Bildung der südlichen Waldkante vorweggenommen – Waldwerdung

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